FIT 21            Grundlagen
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Version 6.1.   Mai 2014
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allgemeingültige Vorbemerkung für meine Page (gilt für den Text)
Ich bin zum flüssigen Lesen meiner Zeilen stets bemüht, so weit wie möglich ge- schlechtsneutrale Formulierungen zu verwenden. Wo dieses nicht gelingt, gelten die verwendeten Begriffe im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.
Alle Aussagen beziehen sich auf persönliche Erlebnisse und Kenntnisse, sind nicht wissenschaftlich fundiert und erheben keinen Anspruch auf die volle Wahrheit. Hier ist meine Vision zu lesen, mein Wunsch für ein besseres Zusammenleben der Gesellschaft.
FIT 21
Grundlagen
Die Volkswirtschaften in Europa (zumeist vorerst im westlichen Teil) produzieren enorme Ein- künfte, das Steueraufkommen ist gewaltig. Und dennoch häufen sich die Schulden. Eine Gruppe von Menschen gibt das Geld, welches sie nur in gering- sten Mengen selbst erwirtschaf- ten, mit Großzügigkeit aus, ohne dafür persönlich voll verantwortlich zu sein. Das heißt dann wohl nachhaltige Staatspolitik, wobei die zukünf- tigen Generationen im Schul- denberg “ersaufen” werden und damit zur nachhaltigen Armut verurteilt sind.
Dann fällt das Wort “Sparen” und dummerweise wird nicht dort gespart, wo es nötig wäre, sondern mit Eigeninteresse die persönliche Bereicherung (ausgewählter Personen!) weiterentwickelt und verschlei- ert - offen und ehrlich etwas dokumentieren gibt es schon lange nicht mehr - und wenn das Geld dann noch nicht reicht, werden die Steuern erhöht.
Nun ist es so, dass theoretisch ein Staat niemals Pleite geht, da er die Bewertung und Umverteilung selbst in den Händen hält. Diese Vorgehens-weise ist in der Wirtschaft nicht möglich und wer sich an die Bilanzrichtlinien hält, wird auch das wahre Ergebnis sehen.
Aber der Staat darf das anders machen, Banken dürfen “Zocken”, Kapitalgesellschaften dürfen “flüchten”, der einzige ständige Dauerzahler ist das arbeitende Volk. Unsere Bür-gerinnen und Bürger kommen für alles auf, was an Untaten und schlecht geregelten Ein- nahmen und Ausgaben aufge- bracht werden muss. Die dazu erforderlichen Gesetze können erlassen werden, jedoch ver- stehe ich darunter sicherlich nicht den Demokratiegedanken: Alles mit dem Volk, durch das Volk, für das Volk.
Uns geht es noch recht gut (lässt man den Schuldenberg mal weg), uns könnte es jedoch viel besser gehen, wenn unser Staat verantwortungsbewuss-
ter, kooperativ und ehrlich wäre und seine Entscheidun-gen transparent veröffentlicht. Eine Kontrolle der effektiven Arbeit vieler Funktionäre täte uns gut, um die Reserven zu erkennen.
Vermutlich sind die Ziele zu einfach zu definieren. Sie um- zusetzen ist wohl so simpel, dass unsere Volksvertreter und Parlamente so wenig Zeit und Konsequenz verwenden, sich damit zu befassen, zu- mindest auf die Sorgen und Anfragen der Bevölkerung bezogen ...
Daraus entsteht das große Ziel zum Umgang miteinan- der, zur gegenseitigen Ach- tung und zum gleichberech- tigten Zusammenwirken.
Meinem ursprünglichen Wunsch der gegenseitigen Ehrlichkeit kann ich nicht mehr entgegensehen, da ich die derzeitigen politischen Untätigkeiten und Fehlein- schätzungen z.B. in der EU nicht mehr nachvollziehen kann.